Energiespartipps von Ihrem Heizungsprofi.
Schritt für Schritt die Energiekosten senken.

Verheizen Sie nicht Ihr Geld! Rund 75% des privaten Energieverbrauchs entfallen auf die Heizung. 
Mit unseren Tipps vom Heizungsprofi können Sie ganz einfach und effizient Energie und somit 
wertvolle Heizkosten sparen:

  • Lassen Sie Ihre Heizanlage regelmässig vom Fachmann überprüfen. Verschmutzte 
    Heizflächen oder schlecht eingestellte Brenner bedeuten immer Energiemehrverbrauch.

  • Programmieren Sie bei Ihrem Regler die Heiz- und Absenkzeiten
    So passt die Anlage ihre Wärmeproduktion dem Bedarf im Haus an.

  • Thermostatventile an den Heizkörpern sind ein Muss. Nutzen Sie diese Ventile auch und 
    stellen Sie dadurch die Temperatur in den Räumen gezielt ein.

  • Der Einsatz von hochwertigen Fenstern und Türen, sowie von hochwertigen Dämmmaterialien 
    im Bereich der Aussenwände und Deckenbereiche, verhindern Wärmeverlust.

  • Eine mögliche Aufteilung des gesamten Wohnraumes in verschiedene Heizzonen 
    und deren individuelle Regelung.

  • Das Schliessen von Rollläden und Fensterläden und Zuziehen der Vorhänge verringert 
    nachts den Wärmeverlust
     im Raum.

  • Vernünftiges Lüften minimiert den Energieverbrauch. Durch gekippte Fenster und 
    stundenlanges Lüften wird wertvolle Energie vernichtet. Kurzes gründliches Querlüften ist 
    effektiver und angenehmer.

  • Regelmässiges Entlüften der Heizkörper in allen Räumen – vor allem in den oberen Wohnungen 
    bei Mehrfamilienhäusern.

  • Heizungsrohre sollen gedämmt sein! Auch in beheizten Räumen sollten Sie die Rohre dämmen. 
    Die Leitungen "helfen zwar mit", den Raum zu erwärmen, sie können aber nicht geregelt werden. 
    Gerade in der Übergangszeit kann dies zur Überwärmung einzelner Räume führen, 
    obwohl der Heizkörper abgedreht ist.

  • Kontrollieren Sie die Vorlauftemperatur! Gerade bei alten Heizungen ist diese oft 
    zu hoch eingestellt. Dies führt zu kurzen Brennerlaufzeiten und damit zu hohem Energieverbrauch. 
    Vor allem in der Übergangszeit reichen oft auch geringere Vorlauftemperaturen.

  • Verstellen Sie die Heizkörper nicht mit Möbeln! Sie verhindern dadurch die Abgabe von 
    Strahlungswärme in den Raum.

  • Die Raumtemperatur sollte nicht über 20°C gehalten werden. Jede 
    Raumtemperaturerhöhung um 1°C ergibt einen Mehrverbrauch von 6% der Energiekosten. 
    23°C Raumtemperatur (gegenüber 20°C) bedeuten bei einem durchschnittlichen Einfamilienhaus 
    18% mehr Primärenergie.

  • Kontrollieren Sie die eingestellte Heizungspumpenstufe. Es ist nicht immer 
    die dritte Stufe erforderlich. Moderne elektronische Pumpen benötigen nur noch ca. 20% Strom 
    gegenüber alten Pumpen